Chinesische Heilkräuter

Chinesische Kräuter werden nach der Traditionellen chinesischen Medizin ausgewählt, deren Grundlage Ying (Materie) und Yang (Energie) bilden. Diese befinden sich in einem gesunden Körper im Gleichgewicht und verbinden sich um die Lebensenergie Qi zu bilden.

Neben der Anamnese (Krankengeschichte) sind für eine chinesische Diagnose insbesondere der Puls und die Zunge von Bedeutung.

 

Ein häufiges Einsatzgebiet der chinesischen Kräuter sind chronische Entzündungen und degenerative Erkrankungen. So z.B.: Altersschwäche, Demenz, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen- oder Lebererkrankungen, hormonelle Störungen (Diabetes, Cushing etc.), Inkontinenz, Blasenentzündung, Verdauungsbeschwerden, Hauterkrankungen, neurologische Störungen, unterstützende Krebstherapie uvm.

 

Die Wirkmechanismen der Kräuter beruhen unter anderem auf:

-Gezielten entzündungshemmenden Effekten, die nicht den gesamten Organismus beeinflussen

-Insulin Sensibilisierung

-Auflösung chronischer Entzündungen durch Umkehr endothelialer Dysfunktion

-Vorbeugung und Aufhalten von Degeneration durch gezielt erhöhten Blutfluss

-Normalisierung von Kontraktionen der glatten Muskulatur

-Wahre Immunmodulation (die Immunität wird gestärkt, während zerstörende Entzündungsreaktionen unterdrückt werden)

-Antimikrobielle Wirksamkeit

-Förderung von Zelldifferenzierung und Kontrolle der Angiogenese, um Tumoratrophie einzuleiten

Tierärztin Dr.med. vet. Sinje Treuel-Janz, Rehhörnstr. 3, 27442 Gnarrenburg, Mitglied der Tierärztekammer Niedersachsen